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Warum es so wichtig ist, dass Eltern sich in ihrer Unvollkommenheit annehmen

Als Eltern sind wir jeden Tag mit unserer eigenen Unvollkommenheit konfrontiert. Oft versuchen wir dann, noch geduldiger zu sein, die richtigen Worte zu finden, uns selbst zu optimieren. Und das ist ja auch zunächst gar nicht verkehrt: Der Wunsch, es besser zu machen – für das eigene Kind – ist wichtig. Ich würde sogar behaupten, er ist Teil jeder Elterngeneration, sowohl derer vor uns als auch derer, die nach uns kommen werden.

Und dennoch – so sehr wir uns auch bemühen – können wir unserer Unvollkommenheit nicht entgehen. ​Aber wir können lernen, uns in unserer Unvollkommenheit anzunehmen.

Die eigene Unvollkommenheit zu sehen ist nicht leicht

Die eigene Unvollkommenheit zu sehen, also wirklich zu sehen, ist unglaublich schwer und kann sehr schmerzhaft sein. Und dennoch glaube ich, dass es der erste Schritt hin zu einer friedvollen Elternschaft sein muss. Denn um diese leben zu können, ist es wichtig, zuerst Frieden mit uns selbst zu schließen.

Ich lade dich ein, dir einmal folgende Fragen zu stellen:

  • ​Kannst du dich selbst in deiner Unvollkommenheit sehen?
  • ​Was macht das mit dir?
  • ​Kannst du dich damit annehmen – wirklich liebevoll?
  • ​Und wenn du dich nicht damit annehmen kannst, kannst du es erst einmal so akzeptieren und einfach stehen lassen?

​Hier findest du einige Gedanken, die dir dabei helfen können, deine Unvollkommenheit zu akzeptieren:

1. Unvollkommenheit jenseits von Schuldgefühlen: Sich selbst ehrlich anzuschauen ist schmerzhaft. Die eigene Unvollkommenheit sehen zu können, jenseits von Schuldgefühlen, Selbstzweifeln oder dem Impuls, die Schuld auf andere zu projizieren, bedeutet ehrlich zu sein. Ehrlich zu sein mit sich selbst.

2. Selbstmitgefühl: Selbstmitgefühl ist etwas sehr Kraftvolles. Wenn es dir gelingt, dich selbst mitfühlend zu betrachten, dir deine Fehler zu verzeihen, dann machst du dir – und damit auch deinen Kindern – ein unglaubliches Geschenk. Denn indem du Selbstmitgefühl lebst, bist du sanfter zu dir, präsenter, achtsamer. Und deinen Kindern lebst du einen Umgang mit Fehlern vor, wie wir ihn oft selbst nicht gelernt haben.

Und hier ist mir etwas ganz wichtig: Uns auch in den Momenten anzunehmen, in denen es uns nicht akzeptieren können. In denen es uns nicht gelingt, unsere Fehler zu verzeihen. Mehr zu dem Thema Selbstmitgefühl für Eltern findest du HIER

3. Sich in seiner Unvollkommenheit zu akzeptieren bedeutet nicht, die Verantwortung abzugeben. Im Gegenteil: Sie ermächtigt dich dazu, wirklich in die Verantwortung zu gehen. Denn nur mit einem klaren Blick kannst du sehen, was ist, und dementsprechend handeln – indem du dir z. B. Unterstützung holst, dich mit anderen Eltern austauschst, reflektierst, dein Verhalten anpasst und dich ggf. bei deinem Kind entschuldigst.

4. Cyclebreaking als Aufgabe von Generationen verstehen: Wenn wir uns als Teil eines Netzes der Generationen verstehen, in das wir eingewoben sind – als Teil einer Kette –, erkennen wir, dass jede Generation ihren Teil beiträgt, soweit es ihr möglich ist. Unsere eigene Unvollkommenheit ist Teil dieses Prozesses. Indem wir sie annehmen, nehmen wir auch den Druck von uns selbst. ​Das ermöglicht es uns, mutig voranzuschreiten und unseren ganz eigenen Weg finden.

In dem Wissen, dass auch unsere Kinder diesen Weg weitergehen werden – und ihre Kinder.

5. Spirituelle Aspekte: Aus spiritueller Sicht sind unsere Kinder nicht zufällig in unsere Familie gekommen. Sie wählen uns – mit all unseren Stärken und Schwächen – aus einem bestimmten Grund. Jede Begegnung, jede Herausforderung ist eine Einladung, zu wachsen, alte Muster zu erkennen und zu heilen. Wenn wir uns das bewusst machen, kann es uns vielleicht gelingen, unsere eigene Unvollkommenheit leichter anzunehmen. Wie fühlt sich der Gedanke für dich an, wenn du daran denkst, dass dein Kind dich vielleicht bewusst gewählt hat?

Unvollkommenheit als Eltern: Impulse aus der Akasha-Chronik

Die Akasha-Chronik wird oft als das „Buch des Lebens“ bezeichnet. Sie ist ein universelles Energiefeld auf feinstofflicher Ebene. Durch die bewusste Verbindung und Anfrage können Informationen oder Weisheiten aus der Akasha-Chronik empfangen bzw. gechannelt werden.

Ich habe in der Akasha-Chronik nachgefragt, was Unvollkommenheit bedeutet und warum es so wichtig für uns ist, uns in unserer Unvollkommenheit zu akzeptieren.

Ich lade dich dazu ein, die Botschaft zu lesen, und wenn du magst, versuche dabei nicht nur die Worte, sondern auch ihre Schwingung auf dich wirken zu lassen.

Was bedeutet Unvollkommenheit?

Aus menschlicher Sicht bedeutet Unvollkommenheit, dass etwas anders ist, als ihr es euch vorstellt, wie es sein soll.

Un-Vollkommen. Frage dich: Was bedeutet für dich Vollkommenheit?

Vollkommenheit ist ein Zustand.

Unvollkommenheit ist das Streben hin zu diesem Zustand. 

Darin steckt viel Schönheit. Und es steckt darin eine Aktion, eine Bewegung hin zu etwas. 

Warum ist es so wichtig für uns , uns in unserer Unvollkommenheit zu akzeptieren?

Aus unserer Prespektive existiert keine Unvollkommenheit. Jeder ist dort, wo er ist, und dort, wo er ist, sehen wir ihn in seiner Schönheit und in seinem Potential, welches er in sich trägt.

Auch eure Kinder sehen dieses Potential in euch. Immer wieder. Immer wieder. Werdet euch dessen bewusst. Kinder verzeihen. Eure Aufgabe ist es, euer Herz zu öffnen und ihnen in Liebe zu begegnen.

Wie kann das geschehen?

Gehe immer wieder in das Gefühl der Vollkommenheit, welches du bist. Verbinde dich mit deiner Vollkommenheit. Und sehe dich auf dem Weg dorthin. Lasse dich dort, wo du bist, von dieser Energie der Vollkommenheit durchströmen, ummanteln, liebevoll umhüllen.

Und du wirst verstehen.

Ich lade dich ein, diese kleine Übung wirklich auszuprobieren. Aus Erfahrung weiß ich, wie kraftvoll solche energetischen Übungen sein können und dass sie oft überraschende und ganz konkrete Auswirkungen im Alltag zeigen. Wichtig ist allerdings, immer wieder damit zu arbeiten.

Abschließende Gedanken

​Die eigenen Unvollkommenheit anzunehmen​ und dir dabei selbst mitfühlend zu begegnen ist nicht leicht. Oft braucht es Mut. Und oft ist es einfacher, diesen Weg nicht alleine zu gehen.

Wenn du dir eine unterstützende Gemeinschaft von Eltern wünschst, dann ist der ElternSein-Kreis vielleicht der richtige nächste Schritt.

Wenn du lieber individuell begleitet werden möchtest und die Impulse aus der Akasha-Chronik für dich hilfreich waren, dann ist vielleicht eine Lesung in deiner Akasha-Chronik der nächste Schritt.

Ich freue mich auf dich!

Herzlich,Katharina

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    Wenn du dir für Momente der Selbstannahme einen begleiteten sicheren und wertschätzenden Raum wünschst, dann melde dich sehr gerne bei mir.
    In meiner 1:1 Begleitung „Zurück zu dir“ öffne ich für dich einen Raum, in dem du wieder in einen bewussten, annehmenden Kontakt zu dir findest. Zurück zu dem, was in dir ist.
    Hier mehr erfahren!

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